Es geht dann doch immer wieder eine Woche drauf, bis wir alles in den Container sauber verstaut haben. Die Quads stehen ganz hinten, müssen aber so verladen werden, dass der Zoll die Fahrgestellnummern sehen kann. Für die EB mussten wir für den schmalen und dafür überlangen Holm eine Halterung bauen. Und die ewig nach oben gebogenen Außenflügel vom Quintus haben Platz am Boden gefunden, natürlich auch in einer eigenen liebevoll gezimmerten Halterung … so liebevoll wie man halt mit Akkubohrmaschine und Kilo-Fäustl sein kann! 😉

Wenn der Zoll dann zufrieden ist, kommt das 10-Tonnen-Spielzeug für wahre Männer und stellt die 8-10 Tonnen zärtlich auf die LKW’s. Heißer Tipp: Wenn man Container so verladet, muss man seine eigene Leiter mitbringen! Man muss nämlich die Ketten selbst ein- und aushängen, denn weder der Kran, noch der LKW haften für diese Arbeit oder die Leiter, auweh auweh …

Verladen_AT (1)Alles schön in Reih und Glied!

Verladen_AT (2)Da haben wir drei Arcus, eine Antares 23E und den Shark.

Verladen_AT (3)Hier drei Arcus, eine Antares 23E und den Quintus.

Verladen_AT (4)Noch drei Arcus und die EB29DR. Es kommen dann auch noch eine EB29 und eine EB29R mit dem Anhänger nach Kiripotib.

Verladen_AT (5)So sieht das dann für den Zoll aus.

Verladen_AT (6)Das Männerspielzeug rollt an …

Verladen_AT (7)… und dann wird mal sauber aufgebaut.

Verladen_AT (8)Der erste Container schwebt und die Überlast-Hupe vom Kran hat bei der Auslage etwas gelästert.

Verladen_AT (10)Seecontainer von Unten.

Verladen_AT (11)Der nächste Container ist dran.

Verladen_AT (12)Und der letzte Container wird aufgesetzt.

Verladen_AT (13)Und als Vorgeschmack für Namibia, gab es beim Heimfahren noch einen Sonnenuntergang an der Hohen Wand! 🙂